Die Melli-Familie wird größer – zwei neue Lehramtsanwärter an unserer Schule

Seit Mai verstärken zwei neue Lehramtsanwärter unser Team. Frau Tüscher (Deutsch und evangelische Religion) und Herr Neuburg (Sport und evangelische Religion) werden ihr Referendariat an unserer Schule verbringen und die nächsten 18 Monate Teil der Schulgemeinschaft sein. Auf ihrem Weg wünschen wir ihnen viel Erfolg, Kraft und vor allem Spaß bei ihrer neuen Tätigkeit.

 

Frau Tüscher und Herr Neuburg, wie waren die ersten Tage an der neuen Schule?

Frau Tüscher: Durchweg positiv, alle sind sehr nett, hilfsbereit und herzlich und die Schule ist sehr organisiert und strukturiert.
Herr Neuburg:

Das kann ich nur bestätigen. Auch ich bin vom Kollegium und den Schülerinnen und Schülern sehr nett aufgenommen worden und ich freue mich auf die nächsten 18 Monate.

 

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Lehramt zu studieren?

Herr Neuburg:

Meine Vorerfahrungen als Handballtrainer haben mich dazu gebracht, Kindern und Jugendlichen auch beruflich etwas beizubringen. Außerdem möchte ich dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler gern zur Schule gehen. Das kann nur funktionieren, wenn man selbst als Lehrer authentisch ist, sich nicht verstellt, Spaß hat und die Schüler sozusagen „mitreißen“ kann.

Frau Tüscher:

Als Lehrer erlebt man täglich etwas Neues, denn der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Als Lehrerin oder Lehrer muss man empathisch sein und sich in die Gedanken und Gefühle seiner Schülerinnen und Schüler hineinversetzen können. Das möchte ich neben der Vermittlung von Fachwissen umsetzen.

 

Sind sie eigentlich aus Mülheim und kannten unsere Schule bereits?

Frau Tüscher: Nein, ich komme quasi vom Land und wohne in Geldern. Der Schule wurde ich sozusagen zugewiesen. Ich bin aber sehr froh, hier zu sein.
Herr Neuburg: Tatsächlich wurde mir die Realschule ebenfalls zugewiesen. Da ich aber aus Duisburg komme, habe ich es nicht weit und mit dem Auto oder meinem Motorrad bin ich zum Glück nicht so lange unterwegs.

 

Frau Tüscher und Herr Neuburg, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg.