Erziehung durch Beziehung

Begünstigt durch eine überschaubare Größe und Schülerzahl, das Engagement der Schulleitung, der Lehrerinnen und Lehrer und die Zusammenarbeit mit den Eltern, gelingt es uns, gute Beziehungen zu den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Das entstehende Vertrauen fördert das Ziel des gemeinsamen Lernens und Lebens. Für das Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichen und selbständigen Menschen zu erziehen, die ein gutes Sozialverhalten aufweisen und ein gesundes Selbstbewusstsein mitbringen, steht unser Leitsatz "Erziehen durch Beziehung".

Motivation durch Kompetenz und Bereitschaft entwickeln, Verantwortung tragen

Wenn für Schülerinnen und Schüler das System Schule transparent und verständlich ist, weil es ihren Bedürfnissen und den Anforderungen an sie entspricht und sie im Zentrum stehen, werden sie tatsächlich fürs Leben lernen. Ihre Motivation eigene Stärken auszubauen und neue Kompetenzen zu erwerben steigt, wenn für sie persönliche Kompetenzen zu Erfolgen führen. Individueller Erfolg beim Lernen hängt davon ab, wie gut es gelingt, die Selbstwirksamkeit und somit die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernen zu stärken.

Gute gesunde Schule

Eine gute gesunde Schule achtet auch auf die psychische und physische Gesundheit ihrer Schülerinnen und Schüler. Bausteine auf der Seite der Schülerschaft sind u.a. die Pausenangebote, unsere Kooperation mit Sportvereinen und die Teilnahme an Projektangeboten zur Gesundheitserziehung. Zudem führen wir das Programm MindMatters der Unfallkasse NRW für Schule und Unterricht durch, wodurch die psychische Gesundheit, das Wohlbefinden, der Respekt und die Toleranz an unserer Schule und damit die Lern- und Schulkultur unserer Schule gefördert wird.

Herzlich willkommen

Sie haben den Webauftritt der Realschule an der Mellinghofer Straße in Mülheim an der Ruhr geöffnet. Wir hoffen, dass Sie genau die Information finden, die Sie suchen. Wir versuchen mit unserem Auftritt im Internet, über unsere Schule und unsere Vorstellungen und Ideen von Bildung und Erziehung sowie unseren Schulalltag zu informieren. Sollten Sie etwas vermissen oder einmal auf veraltete Texte stoßen, informieren Sie uns bitte - die Pflege unserer Website ist uns wichtig, für unsere pädagogische Arbeit nehmen wir uns jedoch deutlich mehr Zeit.

Aktuelles

Wiedereinführung der Maskenpflicht an Schulen

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

hiermit möchten wir die Pressemitteilung des Ministeriums, bezüglich der Wiedereinführung der Maskenpflicht an Schulen, an Sie weiterleiten. Leider ist die unten angekündigte Schulmail noch nicht bei uns eingetroffen, auch im Archiv ist sie leider noch nicht hinterlegt. Somit beschränken sich die Informationen auf diese Mitteilung.

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Das Landeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorschlag von Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer die Rückkehr zur Maskenpflicht im Unterricht am Sitzplatz beschlossen. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „In der gegenwärtigen Situation, in der wir uns auch mit einer neuen Virusvariante auseinandersetzen müssen, haben wir aus Gründen der Vorsicht entschieden, die Maskenpflicht im Unterricht am Sitzplatz wieder einzuführen. Wir wollen damit auch in den kommenden Wochen den für unsere Schülerinnen und Schüler so wichtigen Präsenzunterricht sichern. Meine oberste Priorität ist und bleibt es, die Schulen offenzuhalten. Gerade in der Pandemie ist es entscheidend, dass für Kinder und Jugendliche ihr Schulalltag weiterhin gewährleistet ist, sie Struktur und Halt bekommen.“ Damit werden auch die Rückmeldungen aus der Schulgemeinschaft aufgenommen, die sich durch die Rückkehr zur Maskenpflicht im Unterricht auch bei den Schülerinnen und Schülern sicherer fühlt.

Die Maskenpflicht am Sitzplatz gilt ab morgen, den 2. Dezember 2021, wieder an allen Schulen des Landes. Die Coronabetreuungsverordnung wird entsprechend geändert. Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (zum Beispiel Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen wieder nur auf die infizierte Person beziehen.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

Lediglich auf dem Außengelände der Schulen (Schulhof, Parkplatz) gilt wie bisher grundsätzlich keine Maskenpflicht.

Das Ministerium für Schule und Bildung hat die Schulen in Nordrhein-Westfalen heute über die Wiedereinführung der Maskenpflicht informiert. Die Schulmail finden Sie hier.“

 

Wie immer verbleiben wir mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familien.

Ihr Team Melli

#gesundundfröhlich #allefüralle #wasunszurmellimacht

Zusammenwachsen nach Corona – zusammen wachsen in Gegenwart und Zukunft: Ausweitung der Schulsozialarbeit nach und in der Pandemie

Immer wieder werden in den Medien die Stimmen von Schulleiterinnen und Schulleitern, Lehrerinnen und Lehrern oder anderen Bildungsvertreter und Bildungsvertreterinnen vernommen, die sich über die Verfassung der Schülerinnen und Schüler nach fast zwei Jahren Schule unter Pandemiebedingungen äußern. Von großen Wissenslücken ist hier oft die Rede, von starker Bildungsbenachteiligung, kognitiven und fachlichen Defiziten, gar von einer „verlorenen Generation“. Doch, wie ist es eigentlich um die Psyche und Seele der Kinder bestellt? Was haben sie im privaten Umfeld erlebt in dieser Ausnahmesituation, die so lange angehalten hat und mitunter noch immer anhält? Wie ist es, wenn sie nach vielen Wochen gefühlter (und vielleicht tatsächlicher) Isolation wieder aufeinandertreffen, sich in Gruppen bewegen, in denen sie dann wiederum Abstand vom Freund oder von der Freundin nehmen sollen? Wie gestaltet sich eine Ankunft in einer neuen (weiterführenden) Schule oder in einer unbekannten Klasse? Nicht für jede Schülerin oder jeden Schüler funktioniert dieser Übergang in ein neues „Lebensumfeld“ unter Pandemiebedingungen reibungslos und frei von Ängsten. Viele der Kleinen brauchen hierbei deutlich mehr Unterstützung, Schutz und Zuwendung. In Zusammenarbeit mit der Diakonie schaffen wir deshalb an der Melli zusätzliche Angebote im sozialpädagogischen Bereich, um die Gemeinschaft zu stärken, unsere Schüler zu unterstützen und ihnen eine „Hand zu reichen“, sich in der neuen Normalität wieder zurecht zu finden. Unser Schulsozialarbeiter Herr Blaschke und unsere pädagogische Fachkraft Frau Lokeso initiieren in diesem Zusammenhang eine Vielzahl von Mikroprojekten, die auf Freiwilligkeit basieren und sich an die jeweiligen Unterrichtszeiten anschließen. „Das Spektrum reicht vom gemeinsamen Backen, musischen Aktionen, bis hin zu Spielenachmittagen oder dem Basteln von Advents- und Weihnachtsschmuck“, so Corinna Lokeso, pädagogische Fachkraft an unserer Schule. „Wichtig ist uns aber auch, dass die Kinder selber ihre Bedarfe äußern, wir sind in dieser Hinsicht sehr flexibel und wollen die Kinder vor allem dort abholen, wo sie stehen".

   

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